Presse

Monatliche Pressemitteilungen der
MCS GmbH Sachsen

August 2004
Freu Dich drauf!

Freu Dich drauf!.
Die MCS GmbH Sachsen produziert neuen Imagefilm
der Feldschlößchen Brauerei

Film ab bei der Feldschlößchen AG in Dresden. Seit kurzem läuft hier
der neuen Imagefilm der Brauerei. Produziert hat ihn die MCS GmbH
Sachsen. Die komplette Dienstleistungspalette, also Konzeption, Dreh-
arbeiten, Schnitt, Grafik und Vertonung des aufwändigen, 7´45 Minuten
langen Imagefilms, wurde dabei vollständig durch das Dresdner Unter-
nehmen realisiert.

Ziel des Filmprojektes war es, die Feldschlößchen Brauerei sowohl als
moderne Brauerei, als auch als Marke emotional in Szene zu setzen.
Bekannt ist das Unternehmen vor durch Biere wie Carlsberg, Tuborg,
Holsten und natürlich Feldschlößchen.

Getreu des Feldschlößchen Claims „Freu dich drauf“ entstand ein Kon-
zept, das die Sponsoringaktivitäten der Feldschlößchen AG in den Be-
reichen Kultur, Sport, Kunst und Natur mit den hochwertigen Produkten
und den täglichen Produktionsabläufen innerhalb der Brauerei verbin-
det.

Die Dreharbeiten nahmen mehrere Monate in Anspruch. Der Grund:
Großveranstaltungen wie das Dresdner Stadtfest, das Dixielandfesti-
val und das Elbhangfest sowie Theater und Musikveranstaltungen
oder ausgesuchte Sportveranstaltungen im Football, Volleyball, Fuß-
ball oder Tennis sind terminabhängig und können nicht nachgestellt
werden.

Insgesamt mussten 16 verschiedene Drehorte berücksichtigt werden.
Am beeindruckensten waren dabei sicherlich die Filmaufnahmen im
Feldschlößchen-Heißluftballon.

Die Abschlußaufnahmen in der Brauerei stellten große Anforderungen
an die Filmcrew. Insgesamt drei volle Tage wurde dort gedreht – bei
laufendem Betrieb.

Das setzte das Produktionsteam unter Zeitdruck. Producer Rolf Rosen-
stock:

„Die Feldschlößchen AG produziert rund um die Uhr. Termingesteuert.
Das bedeutet natürlich, dass die Drehzeiten an den jeweiligen Drehor-
ten beschränkt waren. Hinzu kommt, dass die Brauerei je nach Bedarf
verschiedene Biersorten braut, aber das Hauptaugenmerk ja auf Feld-
schlößchen gerichtet war. Auch dort musste penibel geplant werden.
Aber durch die sehr gute und offene Zusammenarbeit mit den Verant-
wortlichen der Brauerei konnten alle Arbeiten termingerecht abgeschlos-
sen werden.“

Der technische Aufwand war beträchtlich. „Unser Drehbuch sah sehr viele
lange, ruhige Kamerafahrten vor. Dafür mussten nicht nur die Drehorte be-
reits vor Drehbeginn exakt begutachtet, sondern auch die richtige Technik
eingeplant werden.

Gedreht wurde auf DigiBeta im 16:9 Format. Als Kameramann war Henrik
Flemming nicht nur für die Bildinhalte verantwortlich: „Henrik Flemmings
Kameraarbeit ist beeindruckend“, so Rolf Rosenstock. „Manchmal bekom-
mt man schon beim Zuschauen das Gefühl, er hätte ein zusätzliches Auge.
Es ist sehr gut, wenn man einen so technisch versierten Kameramann wie
Henrik Flemming am Drehort hat, der sich zudem gut in die Inhalte hinein-
versetzen kann und im inhaltlichen Bildaufbau über soviel Kreativität ver-
fügt.“

Die meisten Szenen innerhalb der Brauerei wurden mit Darstellern insze-
niert. Das hatte einfache Gründe: „Viele Einstellungen waren sehr zeitin-
tensiv. Da wir lebendige Bilder wollten, mit Aktionen im gesamten Bild,
musste teilweise sehr viel geprobt werden. Dafür sind Darsteller besser
geeignet als Laien“

Aus mehr als 8 Stunden Material mussten schließlich die besten Einstel-
lungen für den Filmschnitt gefunden werden.

Das war bei dem Aufnahmen aus der Brauerei noch verhältnismäßig ein-
fach, dort wurde strikt nach Drehbuch vorgegangen.

Anders sah es bei den verschiedenen Außeneinstellungen aus: „Wenn
man bei Sportveranstaltungen oder im Theater dreht, ist man relativ
eingeschränkt. Man kann ja nicht ohne weiteres in das Geschehen ein-
greifen und Einstellungen wiederholen lassen und muss so sehr viel
Material drehen. “ so Rolf Rosenstock. „Aber Dank der hervorragenden
Kameraarbeit konnten wir auf sehr gute Bilder zurückgreifen. Nur die Ar-
beit am Shotplatz hat etwas länger gedauert.“

Die Schnittregie lag in den Händen von Ullrich Stein. Auch für ihn begann
die Arbeit lange vor der ersten Schnittschicht. Gemeinsam mit Produzent
und Kameramann legte er das Schnittkonzept fest. Und trug damit nicht
unwesentlich für den Kamerastil während der Dreharbeiten bei.

Der Schnitt selbst nahm mehrere Wochen in Anspruch. Auch deshalb, weil
jeder Zwischenschritt genau mit dem Kunden besprochen wurde. So konnte
gewährleistet werden, dass das Endprodukt exakt den Anforderungen und
Bedürfnissen des Auftraggebers entsprach.

Der Aufwand im Schnitt groß: Neben dem effektgeladenem Bildschnitt muss-
ten auch die graphischen Elemente präzise eingebaut werden. Das war nicht
unkompliziert, schließlich sollte das graphische Layout der Printkampagnen
aus der Feldschlößchen Werbung für einen Film adaptiert werden.

Das Endergebnis kann sich sehen lassen: Rasante Sequenzen wechseln sich
ab mit ruhigen, emotionalen Passagen. Im Mittelpunkt steht stets der Men-
sch. Ob in der Brauerei oder bei verschiedenen Aktivitäten im Bereich Sport,
Kultur oder Natur: Überall wird er von Feldschlößchen begleitet. Überleitende
Textpassagen führen durch den Film, an dessen Schluss natürlich die Kern-
aussage “Feldschlößchen – Freu Dich drauf“ steht.

"Feldschlößchen steht für Lebendigkeit, für aktives Leben und Genuss in der
Region - Attribute, die in jeder Sekunde dieses Filmes spürbar sind.“, so das
Urteil von Tobias Drechsel, Marketingleiter bei der Feldschlößchen AG

Für die Filmmusik nutzte Bernd Dannowski, verantwortlich für Musiklayout bei
der MCS GmbH Sachsen, bereits existierende Werbejingles des Unternehmens
und kreierte daraus die Musik und Soundeffekte für den Imagefilm. Gespro-
chen wird der von Joachim Kerzel. Der bekannte Synchronsprecher (Dustin
Hoffmann, Jack Nicholson) sorgt mit seiner charismatischen Stimme zusätzlich
für emotionale Tiefe und Unterhaltung.

Insgesamt ein Jahr nahm die Produktion in Anspruch. Am Ende steht ein Pro-
dukt, das beim Kunden große Zufriedenheit hervorruft: „Am Ziel angekommen,
haben wir hier ein emotionales Ergebnis - temperamentvoll, dynamisch und ein-
zigartig - welches vielfältige Verwendungsmöglichkeiten bietet: Ob als "klassi-
scher" Imagefilm vor Brauereiführungen bis hin zur Nutzung als Basis für Trailer,
zum Beispiel für die diesjährige Sportlergala." resümiert Feldschlößchen Marke-
tingleiter Tobias Drechsel. "Nicht nur das Ergebnis, auch die Arbeit in diesem Pro-
jekt war sehr spannend. Besonders beeindruckte mich die Kombination aus Lei-
denschaft und handwerklichem Können, welche die MCS-Crew bei diesem Projekt
an den Tag legte und die zu diesem lebendigen Ergebnis führte."

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