Mai 2008:
Silberscheibe voller Dixieklänge – MCS GmbH Sachsen produziert wieder Live-CD für das Internationale Dixieland-Festival
Deutschlands schnellste CD-Produktion klappte auch in diesem Jahr wieder reibungslos. Bereits zum achten Mal produzierte die MCS Sachsen die offizielle CD zum weltberühmten Dixieland-Festival in Dresden. Bei den Dixie-Fans war die Silberscheibe wieder ein heiß begehrtes Souvenir Die CD gehört inzwischen zum Festival wie die traditionelle Straßenparade.
Mit mehreren Aufnahmeteams war die MCS Sachsen in der Stadt unterwegs, um möglichst viele musikalische Impressionen einzufangen. Die letzten Songs wurden bei der großen Dixie-Nacht im Kulturpalast aufgezeichnet. Zu den musikalischen Höhepunkten gehörte in diesem Jahr der Auftritt der Pete Allen Jazz Band aus England, die gleich mit drei Titeln auf der CD vertreten ist. Für die Produktion der CD hat die MCS GmbH Sachsen in den vergangenen Jahren eine ausgefeilte Logistik entwickelt. Zwischen der letzten Live-Aufnahme und den ersten verkauften Exemplaren auf der „Dixie-Meile“ in der Dresdner Innenstadt liegen nur wenige Stunden.
In der Elbmetropole drehte sich Mitte Mai wieder alles um Jazz. Rund eine halbe Million Menschen besuchten das Fest. Insgesamt spielten 35 Bands mit 220 Musikern auf mehreren Bühnen der Elbestadt. Ganz Dresden wurde wieder zum „New Orleans an der Elbe“. Auf Straßen, Plätzen und Kneipen wurde gejazzt und getanzt. Highlights waren in diesem Jahr Konzerte im Straßenbahnmuseum in Dresden Trachenberge, die Rifferboat-Shuffle und Blues, Boogie & Swing auf dem Dresdner Flughafen. Erwartungsvoll hoch war der Andrang im Dresdner Stadtzentrum mit zahlreichen Bühnen auf der Prager Straße.
Die Dixieland-CD kann bei der MCS Sachsen bestellt werden.
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April 2008:
Umschalten auf PLUS! – MCS GmbH Sachsen produziert Trailer für ZEISS
Mit innovativer Spektrometertechnologie fährt Carl Zeiss zur Messe. Im Gepäck hat das Unternehmen einen Trailer, der von der brandblau Werbeagentur kreiert und von der MCS GmbH Sachsen produziert wurde.
In der hochauflösenden 3D-Animation geht es um Geschwindigkeit – Messgeschwindigkeit in der industriellen Anwendung. Das neue Gerät CORONA PLUS bietet überlegenen Messkomfort, Schnelligkeit und optimales Handling. Es misst zuverlässig auf der Überholspur, bei laufender Produktion.
Der Messespot beginnt mit einer Einstellung des key visual – einem Schalthebel. Im HD-Realbild schaltet eine Hand auf PLUS. Damit beginnt die Fahrt! In einer 3D-Animation werden Licht, Geschwindigkeit und Präzision inszeniert. Das Farbenspiel wird unterstützt von einem dafür extra komponierten Sound.
„3D-Animationen in Filmen werden immer wichtiger. Gerade bei Werbe- und Imagefilmen ist es ein probates Mittel, komplizierte Sachverhalte zu illustrieren. Aber auch gestalterisch setzen wir 3D immer häufiger im Film ein.“ erklärt Carsten Krätzschmar, Bereichsleiter Medienproduktion bei der MCS GmbH Sachsen in Dresden.
http://www.zeiss.de/corona_plus_de
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März 2008:
Visualisierte Zeit für A. Lange & Söhne – MCS GmbH Sachsen produziert Film einer Uhrwerksmontage
Die traditionsreiche Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne eröffnete im historischen Zentrum von Dresden den weltweit ersten eigenen Markenshop. In den Verkaufsräumen vertreibt das Unternehmen ausschließlich Uhren aus eigener Produktion. Perfekte Handwerkskunst und technische Innovation unterstreichen die Wertigkeit dieser außergewöhnlichen Uhrenmarke.
An die Präsentation stellt das Unternehmen aus dem sächsischen Glashütte höchste Ansprüche. Diese erfüllte die MCS GmbH Sachsen filmisch. Der in einem Studio produzierte Streifen zeigt zwei Uhrmacherhände von oben. Sie montieren das Uhrwerk einer Lange 1 und demontieren es anschließend wieder. Die Werkstücke und Teile werden sorgfältig im unmittelbaren Umfeld abgelegt, so dass sie immer im Bild sind. Das hat seinen Grund!
Der fertige Videofilm wird im Schaufenster des Shops via Video-Beamer auf einen Arbeitsplatz projiziert. Alle Werkzeuge und die Teile des Uhrwerks sind im Original zu sehen und haben den gleichen Platz wie im Videobild. Der Effekt: Zwei virtuelle Uhrmacherhände montieren offensichtlich ein reales Werkstück.
Produziert wurde der Film, der in etwa 85 Minuten mit nur einer Einstellung auskommt, im hochauflösendem HD-Format. „Bei der Produktion für Lange und Söhne zeigten sich besonders die Stärken von HD. Die Kleinteiligkeit der Uhrwerksbauteile wären im herkömmlichen PAL-Videostandard kaum zu sehen. Bei solchen Produktionen wird High Definition zur Pflicht.“ sagt Carsten Krätzschmar, Abteilungsleiter Medienproduktion der MCS GmbH Sachsen.
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Februar 2008:
Audioguide für Sachsen – MCS GmbH Sachsen produziert akustischen Rundgang durch Sachsen
Dass die Sachsen ein helles Völkchen sind, ist lange bekannt. Dass aber nicht nur Kaffeefilter und Teebeutel im Freistaat erfunden wurden, sondern die Sachsen auch heute mit vielen Innovationen glänzen, wird oft vergessen.
Dieses Thema greift der AudioGuide Sachsen auf. Frech führt die junge Dresdner Schauspielerin Nele Jung durch das 60 Minuten lange Hörstück. Auf Ihrer Reise findet Sie immer wieder Innovationen aus Sachsen, über die sie stolz berichtet. Sie stößt auf traditionelle sächsische Erfindungen und baut schnell eine Brücke ins heute und jetzt.
Ihr Weg führt von Meißen – der Wiege Sachsens – über die Landeshauptstadt Dresden nach Leipzig, Chemnitz und Zwickau. Auch das Musicon Valley in Markneukirchen, der führende Standort der Photovoltaik in Freiberg und die Uhrmacher-Stadt Glashütte werden besucht. Auf dieser Reise nutzt Nele Jung verschiedenen Verkehrsmittel. Auch dazu fallen der Schauspielerin jede Menge sächsische Innovationen ein, die sie frisch erzählt.
Die Idee zu diesem Audio-Projekt kommt von der MCS GmbH Sachsen, die die komplette Hörproduktion realisierte. „Standortmarketing für Sachsen liegt uns ganz besonders am Herzen. Mit viel Energie haben wir bereits die Imagefilme für den Freistaat produziert. Ein Hörmedium zur Investorenwerbung einzusetzen ist eine innovative und sinnvolle Ergänzung.“ sagt Carsten Krätzschmar, Abteilungsleiter Medienproduktion.
Neben den interessanten Inhalten gibt eine eigens komponierte Musik mit einer Vielzahl von authentischen Geräuschen dem AudioGuide einen besonderen Charakter. In der Erstauflage sind eine deutsche und eine englische Fassung erschienen – verpackt mit 36-seitigem Booklet in einer innovativen und patentierten CD-Hülle.
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Januar 2008:
RENEWABLE! – Sachsen wirbt mit erneuerbaren Energien
Fortsetzung für eines der wohl ambitioniertesten Projekte der MCS GmbH Sachsen. Im Auftrag der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH entstand ein Standortwerbefilm für erneuerbare Energien. Er ergänzt die Reihe der bisherigen Ansiedlungsfilme AUTO!, MIKRO!, MASCHINE! und BIO!. Die Filme sollen weltweit Entscheider emotional erreichen und die Standortvorteile von Sachsens vermitteln.
Der neue Werbefilm zeigen die Kernkompetenzen Sachsens im Bereich erneuerbare Energien. Neben der Photovoltaik mit so bekannten Unternehmen wie die Solarworld AG, Roth & Rau oder von ARDENNE
Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte erzählt in jeder Branche symbolisch ein internationaler Protagonisten, der in Sachsen ein neues Zuhause fand. Für den Film „RENEWABLE“ ist es Dr. Holger Neuhaus. Er ist begeistert von den Möglichkeiten.
Im Bereich Biotechnologie führt der Mexikaner David Cisneros, ein Wissenschaftler von BIOTC Dresden, durch den Film. Er lobt die Weltoffenheit Sachsens und findet es einfach „gemütlich“ hier.
Aus China stammt Ling Liu, Softwareentwickler bei Koenig & Bauer Radebeul. Er steht für den Bereich Maschinenbau und fährt gern Bahn. Die funktionierende Infrastruktur stellt er in den Vordergrund und freut sich darüber, dass er jeden Morgen pünktlich zur Arbeit kommt.
Für den Bereich Automobilbau steht eine Frau, die gebürtige Leipzigerin Anett Magenheimer. Sie liebt ihre Heimat. Für sie hat sich mit ihrer Arbeit bei Porsche ein großer Traum erfüllt. Als Kundenberaterin verkauft sie täglich rassige PS. Ihre Freizeit genießt sie mit nur einem PS, beim Ausreiten mit ihrem Pferd „Cayenne“.
Emotionale Aufnahmen von Sachsens Land und Leuten, die vor allem die weichen Standortfaktoren betonen, wechseln sich ab mit Industrieaufnahmen, die eine hohe Wertschöpfungstiefe in den einzelnen Branchen zeigen.
Die Imagefilme wurden im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums von der MCS GmbH Sachsen produziert. Fachlich und organisatorisch wurde das Projekt durch die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH betreut..
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Dezember 2007:
Hören Sie es riechen? – Stollenhörbuch mit Uwe Steimle
Pünktlich zur Weihnachtszeit hat die Media & Communication Systems (MCS) GmbH Sachsen ihre neue CD „Hören Sie es riechen“ veröffentlicht. Der Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle erzählt in feinem Dresdner Sächsisch die Geschichte des Striezels.
Auf dem Cover hält der Schauspieler ein Prachtexemplar von Stollen liebevoll im Arm. „Die Backstube von Bäckermeister Wehner betrat ich mit derselben Ehrfurcht, mit der ich das Grüne Gewölbe betrete“, fasst Steimle sein Verhältnis zum Stollen auf dem Cover der CD zusammen.
Der Hörer erfährt mehr über die Rezeptur des berühmten Gebäcks, über die Großmutter beim Selberbacken, über das Lagern des Christstollens auf Balkonen und in Kellern und vieles mehr.
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November 2007:
Sicher ist sicher! – BASF Schwarzheide GmbH mit neuem Sicherheitsfilm
Unter dem Titel „Sicher ist sicher“ empfängt die BASF ihre Besucher in Schwarzheide. Nach einer Konzeption der VOR Werbeagentur in Dresden entstand ein kurzweiliger Sicherheitsfilm, den die MCS GmbH Sachsen realisierte.
Im Film führt die junge Schauspielerin Rebecca Moselmann über das Gelände des Chemieunternehmens. Sie erklärt charmant was man alles tun oder besser lassen sollte. Ihre freundliche und sympathische Ausstrahlung lässt den Zuschauer schnell in das sonst eher trockene Thema eintauchen.
Filmisch besticht das Projekt durch zahlreiche Elemente mit Imagefilmcharakter. Besonders lang inszenierte Filmszenen bringen die Inhalte interessant zum Zuschauer.
Den Film anzusehen ist Pflicht! Vor dem Eintritt auf das Werksgelände muss sich jeder Mitarbeiter und Besucher mit dem Film über die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen informieren.
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Oktober 2007:
Visualisierte Zeit für A. Lange & Söhne – MCS GmbH Sachsen produziert Film einer Uhrwerksmontage
Die traditionsreiche Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne eröffnete im historischen Zentrum von Dresden den weltweit ersten eigenen Markenshop. In den Verkaufsräumen vertreibt das Unternehmen ausschließlich Uhren aus eigener Produktion. Perfekte Handwerkskunst und technische Innovation unterstreichen die Wertigkeit dieser außergewöhnlichen Uhrenmarke.
An die Präsentation stellt das Unternehmen aus dem sächsischen Glashütte höchste Ansprüche. Diese erfüllte die MCS GmbH Sachsen filmisch. Der in einem Studio produzierte Streifen zeigt zwei Uhrmacherhände von oben. Sie montieren das Uhrwerk einer Lange 1 und demontieren es anschließend wieder. Die Werkstücke und Teile werden sorgfältig im unmittelbaren Umfeld abgelegt, so dass sie immer im Bild sind. Das hat seinen Grund!
Der fertige Videofilm wird im Schaufenster des Shops via Video-Beamer auf einen Arbeitsplatz projiziert. Alle Werkzeuge und die Teile des Uhrwerks sind im Original zu sehen und haben den gleichen Platz wie im Videobild. Der Effekt: Zwei virtuelle Uhrmacherhände montieren offensichtlich ein reales Werkstück.
Produziert wurde der Film, der in etwa 85 Minuten mit nur einer Einstellung auskommt, im hochauflösendem HD-Format. „Bei der Produktion für Lange und Söhne zeigten sich besonders die Stärken von HD. Die Kleinteiligkeit der Uhrwerksbauteile wären im herkömmlichen PAL-Videostandard kaum zu sehen. Bei solchen Produktionen wird High Definition zur Pflicht.“ sagt Carsten Krätzschmar, Abteilungsleiter Medienproduktion der MCS GmbH Sachsen.
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Juli 2007:
Sprachen können, das ist cool! – MCS GmbH Sachsen produziert Werbefilm zur Immersionsmethode
Unter dem Titel „Sprachen können, das ist cool!“ produziert die MCS GmbH Sachsen einen Werbefilm zum bilingualen Aufwachsen von Kindern. Auftraggeber war das WITAJ-Sprach-zentrum in Bautzen, das ein mehrsprachiges Aufwachsen in der Region ermöglicht. Die Kinder des WITAJ-Projektes lernen neben ihrer Muttersprache zu Hause, sorbisch in ihrer Kindertagesstätte.
In diesem Alter nehmen Kinder Sprachen spielerisch auf. Durch Mimik und Gestik erschließen sie sich die Bedeutungen fast nebenbei, tauchen regelrecht in die Sprache ein. Sprachwissenschaftler sind sich darin einig, dass das Krippen- und Kita-Alter der ideale Zeitpunkt für den Erwerb von Fremdsprachen ist. Mit großartigen kognitiven Fähigkeiten können Kinder in dieser Zeit erstaunliche Lernleistungen erbringen.
Und nicht nur das. Mehrsprachigkeit wirkt sich auch auf alle anderen Denkleistungen positiv aus. So haben Sie später besseren Zugang zu weiteren Sprachen und sind flexibler und kreativer im Denken und im Umgang mit anderen Themengebieten.
Der Film soll die Eltern in Ihrer Entscheidung unterstützen. Er zeigt die Zweisprachigkeit in verschiedenen WITAJ-Einrichtungen. Bevor ein Bogen zu den besseren Zukunftschancen gespannt wird, erklärt ein Sprachwissenschaftler der TU Dresden die Vorteile der Methode.
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Januar 2007:
Zauberer von Ost – Uwe Steimles CD führt akustisch durchs Grüne Gewölbe
Die neue CD von Uwe Steimle ist eine Ohrenweide. Der Dresdner Schauspieler führt seine Zuhörer durch die älteste Schatzkammer der Welt: das Grüne Gewölbe in Dresden. In frischer sächsischer Mundart erzählt er von seinen Schatzkammererinnerungen als kleiner Junge, staunt über die gewaltige Kugellaufuhr, den weltbekannten Kirschkern und viele andere Schätze aus der Zeit August des Starken.
Aufgenommen hat Uwe Steimle seine CD unter der Regie von Walter Niklaus im neuen Layoutstudio der MCS GmbH Sachsen. Sounddesigner Bernd Dannowski verknüpfte die Texte mit Soundeffekten, Musiken und Originalgeräuschen aus dem Grünen Gewölbe zu einem Klangerlebnis besonderer Güte. Unterstützt vom neuen digidesign-HD-2-ProTools-7-System erstellte er eine Master-CD. Auch die anschließende CD-Pressung lag in den Händen der MCS GmbH Sachsen.
Im Handel ist „Der Zauberer von Ost“ für 12,95 € erhältlich.
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Dezember 2006:
Deutscher Wirtschaftsfilmpreis geht nach Sachsen
Sieger beim diesjährigen Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ist der Film „From the middle of nowhere to the heart of Europe“, mit dem sich Görlitz-Zgorzelec als Kulturhauptstadt Europas 2010 beworben hat. Produziert wurde der Imagefilm von der MCS GmbH Sachsen, die den Preis gestern vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Ludwigsburg erhielt. Mit dem ersten Platz erreichte die MCS GmbH Sachsen eine Platzierung vor so namhaften Unternehmen wie dem Maschinenbauer Trumpf und der Porsche AG.
Für die MCS GmbH Sachsen ist es schon der dritte Preis für diesen Streifen. In den vergangenen Tagen gewann der Imagefilm bereits beim HD-Festival in München den „golden artist“ und beim Tourfilmfestival in Karlovy Vary den „Prix Major“.
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November 2006:
Dem Koch in den Topf geschaut
Dreharbeiten im Feldschlößchen-Stammhaus – das Restaurant verwandelte sich in ein Filmset. Bei voll besetztem Haus produzierte die MCS GmbH Sachsen einen dreiminütigen Imagefilm. Dieser stellt das Dresdner Restaurant, das sich in der ehemaligen Feldschlößchen-Brauerei befindet, mit seinen vielfältigen Räumlichkeiten und Angeboten vor.
Der Werbefilm begleitet den Zuschauer durch das imposante Gebäude und schaut den Köchen über die Schulter. Informiert wird über das Serviceangebot und das hauseigene Biermuseum des Restaurants. Verbunden ist alles mit starken Bildern von Dresden, einer Stadt, die sich mit der Weihe der Frauenkirche und der Eröffnung des Grünen Gewölbes in der Besuchergunst besonders gut entwickelt.
Produziert wurden eine deutsche und eine englische Fassung des Films, der sich vor allem an Reise- und Busunternehmen richtet und in diesem Geschäft wichtige Fragestellungen beantwortet. Auch die anschließende CD-Produktion mit Covergestaltung und Vervielfältigung lag in den Händen der MCS GmbH Sachsen.
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Oktober 2006:
MCS gewinnt beim HD-Festival in München
Beim diesjährigen HD-Festival in München gewinnt der Film „From the middle of nowhere to the heart of Europe“ den Golden Artist.
Der acht Minuten lange Film wurde vom MCS-Team bei eisigen Temperaturen und schlechter Witterung gedreht. Dennoch besticht er durch eine einmalige Komposition aus hochwertig gedrehten Bildern, Geräuschen, Texten und Musik.
Die Hauptrolle spielt eine Tänzerin im roten Kleid. Sie verkörpert die europäische Vision der beiden Städte. Ständig schlägt sie eine Brücke zwischen den Menschen links und rechts der Neiße. Außerdem führt sie sechs Bewohner von Görlitz-Zgorzelec ein, die stellvertretend zeigen, wie sie mit ihrer täglichen Arbeit und viel Engagement für das Besondere der Stadt stehen – jeder auf seine Art. Mit dem klaren und authentischen Bekenntnis „We are the heart of Europe“ stehen sie hinter der Bewerbung der beiden Städte.
Für die MCS GmbH Sachsen war der Film ein weiteres Projekt im Bereich Standortwerbung. Im vergangenen Jahr wurden bereits fünf Imagefilme für den Freistaat Sachsen produziert, die große Beachtung fanden.

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September 2006:
Investorensuche via Film
Die OLAF GmbH wirbt um Investoren. Mit einem Werbefilm der MCS GmbH Sachsen wird die Suche erleichtert und ein authentisches Bild des Unternehmens vermittelt. OLAF in Weißwasser ist einer der größten Arbeitgeber der Region und auf neue Investoren angewiesen.
Der fast vier Minuten lange Film zeigt Grundstücke, Gebäude und den Fuhrpark des Unternehmens. Darüber hinaus werden verschiedene Produktionsprozesse in den beiden Hauptgeschäftsfeldern Wurst und SB-Fleisch vorgestellt. Auch die interne Logistik sowie die gute Verkehrsanbindung des Unternehmens sind Themen des Videos, das gleichzeitig Aussagen zur vielfältigen Kundenbasis trifft.
Für die MCS GmbH Sachsen ist es der dritte Film zum Thema Wurst in nur wenigen Wochen. Nachdem sich der Berliner Wurstspezialist MAGO bei der Fußball-Weltmeisterschaft mit einem 30-Sekunden-Werbespot präsentierte und für die Golßener Gurkensülze ein TV-Spot produziert wurde, geht es bei OLAF um die Substanz des Unternehmens, Prozesse und Standortfaktoren.
Dem fertigen Film folgte eine DVD-Vervielfältigung mit Verpackung, Labeldruck und Inlaycard. Mit der hauseigenen DVD-Produktionsanlage wurde am MCS-Standort in Dresden eine Kleinserie hergestellt.
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August 2006:
ELEFANTEN Flatrate – HD-Kinospot für den Zoo Dresden
„Ein Jahr Afrika für 5,42 € im Monat!“ lautet das aktuelle Angebot des Zoo Dresden, der mit einer Werbekampagne für seine Familienjahreskarte wirbt. Die große Plakataktion in Dresden wird seit 12. Juli 2006 von einem Kino-Werbespot begleitet.
Produziert wurde der 15-Sekünder von der MCS GmbH Sachsen. Im Mittelpunkt steht das Elefanten-Baby „Thabo Umasai“, das vor wenigen Wochen im Dresdner Zoo das Licht der Welt erblickte. Im Spot folgt der Kleine seiner Mutter ins Schwimmbecken und verliert schnell den Boden unter den Füßen. Es folgt das lukrative Jahreskarten-Angebot.
Plakat und Werbespot benutzen die gleichen grafischen Elemente. Beide Werbemittel sind bestens aufeinander abgestimmt und erreichen eine hohe Wiedererkennung.
Technisch wurde der Film in HD-Qualität produziert, was zu gestochen scharfen Kinobildern führt.
Carsten Krätzschmar, Leiter der Abteilung Medienproduktion: „Fürs Kino empfehlen wir grundsätzlich, in HD zu produzieren, da die Bildqualität etwa fünffach höher ist als beim herkömmlichen Videostandard. Auf der großen Leinwand wird das schnell deutlich.“
Mit dem hochauflösenden Format hat die MCS GmbH Sachsen schon zahlreiche Erfahrungen und ist mit drei HD-Kameras (DVCPRO HD und HD CAM) sowie drei HD-Finishing-Systemen in Dresden und Leipzig sehr gut ausgestattet. Im Bereich HD ist die MCS GmbH Sachsen einer der ersten Anbieter der Region und realisiert den gesamten Workflow im eigenen Haus.
Der Werbespot feierte bei den Filmnächten am Elbufer Premiere.
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Juli 2006:
Feldschlößchen lässt es prickeln
– Bier sprudelt in HD-Qualität
Ein prickelndes Erlebnis verspricht ein neuer Werbetrailer der Feldschlößchen AG. Für dieses Projekt wurde das Bier in überarbeiteter Ausstattung in Szene gesetzt. Mit vielen Tricks, zahlreichen Raffinessen und ausgefeiltem Licht inszenierte ein Foodstylist das Produkt. Kameramann Henrik Flemming setzte die Konzeption mit der Panasonic Varicam um.
Entstanden ist ein Werbetrailer in HD-Qualität, der bei verschiedenen Werbeaktionen der Brauerei zum Einsatz kommt.
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Juni 2006:
Kahnpartie der Gurkensülze
–
Golßener werben für die Original Spreewälder Gurkensülze
Drehtermin im Bioshärenreservat, im inneren Spreewald: Die Golßener Fleisch- und Wurstwaren GmbH lässt hier einen neuen 30 Sekunden langen Werbespot produzieren. Eine der kulinarischen Spezialitäten des Spreewalds, die Original Spreewälder Gurkensülze, soll bekannter gemacht werden.
Für Kreation und Konzept zeichnete auch bei diesem Projekt die Dresdner Werbeagentur Oberüber & Karger verantwortlich. Produziert wurde der Spot vom Werbefilmdienstleister MCS GmbH Sachsen.
Im Mittelpunkt des Films steht eine junge Frau in sorbischer Tracht, die mit einem Kahn durch den Spreewald fährt. In einem Weidenkorb hat sie frische Kräuter, die sie für die Zubereitung der leckeren Spreewälder Gurkensülze braucht. In ihrem idyllischen Zuhause angekommen, bereitet sie die frischen Zutaten vor und dekoriert in einer Abschlussszene das Produkt.
Die Premiere erlebte der Spot beim Fifa Fan Fest in Berlin. Im Anschluss ist eine Fernsehauswertung geplant. Produziert wurde der Film auf Sony Digital-Betacam.

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Mai 2006:
Dresden swingt –
Offizielle Dixieland-CD 2006
Mehrere Zehntausend Fans haben Mitte Mai Dresden wieder in die Hauptstadt des Jazz verwandelt. Zum 36. Dixieland Festival kamen 220 Musiker aus zehn Ländern in die Elbmetropole. Die Jazz-Enthusiasten ließen sich auch durch das zeitweise schlechte Wetter die Stimmung nicht vermiesen.
In diesem Jahr luden 18 verschiedene Veranstaltungsorte wie Flughafen und Kulturpalast zu Dixie, Boogie, Blues und Swing ein. Unter dem Motto "Künstler für Behinderte" spielten die Jazzer unter anderem in einer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung.
Das Auftaktkonzert im Alten Schlachthof bestritten die Blue Wonder Jazzband (Deutschland), der Brite Steve "Big Man" Clayton, The Dixieland Messengers aus Prag und die Milano Rhythm Kings.
Mittendrin waren auch wieder die Mitarbeiter der Media & Communication Systems (MCS) GmbH Sachsen, die zum sechsten Mal die offizielle Festival-CD produzierten. Auf der Live-CD sind die Höhepunkte des Auftaktkonzerts sowie die der "Dixie-Nacht" aus dem Dresdner Kulturpalast mit Künstlern wie Ruth Hohmann & JAZZ COLLEGIUM Berlin, Harbour Jazzband (Niederlande), Casa Loma Jazzband (Schweiz), Bourbon Street Jazzband (Dänemark).
Die Höhepunkte des Festivals wurden von der MCS GmbH Sachsen mitgeschnitten und in der Nacht vom 13. zum 14. Mai auf der Live-CD veröffentlicht. "Gegen 22.30 Uhr waren die letzten Aufnahmen beendet und bereits um 7.30 Uhr liefen die fertigen CDs im Presswerk vom Band. Die Prozesse waren minutengenau abgestimmt und ein Rädchen griff perfekt ins andere", so Uwe Firchow von der MCS GmbH Sachsen. Ein sechzehnköpfiges Team stellte in der Nacht Aufnahme, Mastering, Grafiklayout- und Druck sowie Pressung und Transport der CD sicher. Bereits am folgenden Vormittag wurde die CD auf dem Festivalgelände verkauft. Bernhard Obenaus, Geschäftsführer der MCS GmbH Sachsen: "Die Live-CD war auch in diesem Jahr ein beliebtes Souvenir für viele Dixieland-Fans."
Die CD kann für 12 Euro zzgl. Porto und Versand telefonisch unter 0351/846-3508 bestellt werden.
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April 2006:
MAGO-Wurst spielt Fußball –
MAGO präsentiert sich beim Fan Fest Fifa WM 2006 in Berlin
Der traditionsreiche Berliner Wurstspezialist MAGO präsentiert sich mit einem neuen Werbefilm. Pünktlich zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft wurde der 30-Sekunden-Werbespot auf dem Fifa Fan Fest in Berlin präsentiert. Der Filmdienstleister MCS GmbH Sachsen realisierte das Projekt unter der Führung der Berliner Dependance von Oberüber & Karger.
Die Inszenierung orientiert sich an Deutschlands wichtigstem Sommer-Event. Das Thema Fußball dominiert den Spot. Zwei Jugend-Mannschaften, die sich ein packendes Fußball-Match liefern, spielen um die Wurst. Diese stehen am Spielfeldrand für sie bereit. Als sie nach ihrem lebhaften Spiel zu den Würstchen rennen, sind diese weg. Die Zuschauer, vermeintlich die eigenen Väter, haben sie zwischenzeitlich aufgegessen. Die Botschaft: Du musst verdammt schnell sein!
Auftraggeber und Agentur zeigten sich hoch zufrieden. Etatdirektorin Katrin Fischer von der Agentur: „Der inhaltliche Bezug zum Fifa Fan Fest in Berlin stand im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Wir wollen das Sponsoring von MAGO zur Fußball-WM unterstreichen und die Bekanntheit der traditionsreichen Berliner Marke weiter stärken.“
Produziert wurde der Werbefilm auf Digital-Betacam im Seitenverhältnis 16:9. Colorkorrektion und Compositing erfolgte am HD-Schnittplatz Avid Nitris DS.

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März 2006:
Wirtschaftsfilme in zahlreichen Sprachfassungen – englische, italienische, russische und japanische Fremdsprachenfassungen produziert
Der Freistaat Sachsen präsentiert sich seit Oktober 2005 mit neuen Imagefilmen in den Bereichen Automobilbau (AUTO!), Mikroelektronik (MIKRO!), Maschinenbau (MASCHINE!) und Biotechnologie (BIO!). In einem fünften Werbefilm stehen die weichen Standortfaktoren von Sachsen im Mittelpunkt. Aufwändige Dolly-Kamerafahrten und Kamerakran-Schwenks sorgen für eine besonders lebendige Bildsprache und eine werbliche Bildästhetik.
Im Auftrag des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit produzierte die MCS GmbH Sachsen in den vergangenen Wochen verschiedene Sprachfassungen dieser Filme. Neben der deutsch/englischen Grundfassung sind die russische und die italienische Variante der Industriefilme bereits fertiggestellt. Zum Leistungsumfang gehörte neben den Filmen auch ein 12-seitiges Booklet in der jeweiligen Landessprache, das DVD-Authoring sowie die Pressung der DVD-Kopien. In den nächsten Tagen folgt die Umsetzung der japanischen Filmfassung.
Als Komplettdienstleister im Bereich Film- und Videoproduktion realisiert die MCS GmbH Sachsen immer häufiger auch die Vervielfältigung von DVDs. Bei größeren Stückzahlen arbeitet das Unternehmen mit einem Presswerk zusammen. Kleinserien werden kurzfristig auf einer hauseigenen Kopieranlage produziert.
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Februar 2006:
Kulturhauptstadt Europas 2010 – MCS GmbH Sachsen produziert Bewerbungsfilm für Görlitz-Zgorzelec
„From the middle of nowhere to the heart of Europe“ ist der Titel, mit dem sich Görlitz/Zgorzelec als Kulturhauptstadt Europas 2010 bewirbt. Für dieses ehrgeizige Ziel liefert die MCS GmbH Sachsen den passenden Film. Im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei wurde in nur wenigen Wochen ein Projekt realisiert, das durch Emotionalität und besondere Bildästhetik besticht. Eine zusammenwachsende Stadt in einzigartigen Bildern. Genau so, wie sie selbst die Bewohner von Görlitz/Zgorzelec wohl vorher noch nie gesehen haben.
Hauptfigur im Film ist eine Tänzerin im roten Kleid, die die europäische Vision der beiden Städte verkörpert. Ständig schlägt sie eine Brücke zwischen den Menschen links und rechts der Neiße. Sie führt sechs görlitz/zgorzelecer Bewohner ein, die stellvertretend zeigen, wie sie mit ihrer täglichen Arbeit und viel Engagement für das Besondere der Stadt stehen – jeder auf seine Art. Mit dem klaren und authentischen Bekenntnis „We are the heart of Europe“ stehen sie hinter der Bewerbung der beiden Städte.
Beim Neujahrsempfang des sächsischen Ministerpräsidenten feierte der 8 Minuten lange Film seine Premiere. Über 500 geladene Gäste konnten sich vor Ort von der ehrgeizigen Bewerbung ein eigenes Bild machen.
Für die MCS GmbH Sachsen war es ein weiteres Projekt im Bereich Standortwerbung. Im vergangenen Jahr wurden bereits fünf Industrieansiedlungsfilme für den Freistaat Sachsen produziert, die große Beachtung fanden.

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Januar 2006:
Kalifornische Filmcrew dreht in Dresden – „Breaking the Maya Code“
Die uralten Schriftzeichen der Mayas gaben den Forschern über Jahrhunderte hinweg viele Rätsel auf. Inzwischen ist knapp die Hälfte der 750 Zeichen entschlüsselt. Der Film „Breaking the Maya Code“ wird den Zuschauer Schritt für Schritt in die Geheimnisse der Zeichen einweihen.
Die MCS GmbH Sachsen begleitete das Filmteam um Regisseur David Lebrun. Sie organisierte die Dreharbeiten in Dresden und war für Beleuchtung und Tonaufnahmen zuständig. Aufgenommen wurde u.a. der Codex Dresdensis im Dresdner Buchmuseum. Die Handschrift ist achthundert Jahre alt und die weltweit größte der drei erhaltenen Originale.
Aus Bonn reiste der führende deutsche Mayaforscher Dr. Nikolai Grube an und wurde an einem Tag vom Regisseur interviewt. Anfang 2007 wird der Film voraussichtlich auch im europäischen Fernsehen zu sehen sein.
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Dezember 2005:
BASF wirbt für Schwarzheide – MCS GmbH Sachsen produziert Messefilm
Seit Ende 2005 präsentiert sich BASF Schwarzheide mit einem neuen Imagefilm. Im Auftrag der VOR Werbeagentur Dresden realisierte die MCS GmbH Sachsen dieses Projekt. Der Film zeigt das breite Spektrum von BASF und fokusiert auf die Möglichkeiten bei der Industrieansiedlung.
BASF Schwarzheide ist einer der größten Standorte im Konzernverbund. Ob Pflanzenschutzmittel, Wasserbasislacke, Technische Kunststoffe oder Schaumstoffe: Hier wird täglich für den Weltmarkt produziert. In mehr als 20 Anlagen entstehen über 600 Produkte.
Das Produktportfolio, die technischen Möglichkeiten sowie hervorragende Logistik und Infrastruktur sind auch für externe Ansiedler interessant. So stellt BASF das Thema Industrieansiedlung in den Mittelpunkt und wirbt für den brandenburgischen Standort.
Für die MCS GmbH Sachsen war es ein weiterer Standortfilm in kurzer Zeit. Im vergangenen Jahr wurden bereits fünf Industrieansiedlungsfilme für den Freistaat Sachsen produziert, die große Beachtung fanden.

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November 2005:
HD-Kinospot – www.cyberport.de
Das Dresdner Elektronikunternehmen www.cyberport.de startet unter dem Slogan "Passt zu mir" eine neue Image- und Produktkampagne. Der von der VOR Werbeagentur konzipierte Auftritt umfasst neben Citylight-Plakaten und Anzeigen auch einen 30-Sekunden-Kinospot.
Für die Realisierung holte sich VOR die MCS GmbH Sachsen ins Boot, die in drei langen und spannenden Drehnächten diesen Streifen in HD-Qualität realisierten.
In drei Szenen zeigt er Technik für den modernen Haushalt und verbindet sie mit Alltagssituationen voller Lebensfreude. So bestellt ein Jung-Koch mit einem iBook Pizza, weil zuvor sein Braten misslungen ist, ein junges Paar entscheidet sich zwischen einer besonders coolen und einer altmodischen Tapete, um den neuen Flatscreen gebührend zu integrieren und ein Pärchen im Whirlpool probt, wer von beiden am längsten die Luft anhalten kann, um sich schließlich mit einer Digitalkamera zu fotografieren.
Genauso neu wie die gezeigten Produkte im Film ist auch die Technik auf Produktionsseite. Die MCS GmbH Sachsen realisierte den Kinospot mit HDTV-Technik. Erik Schimschar setzte das von VOR gelieferte Drehbuch mit einer Panasonic Varicam (DVCpro HD) um, im Schnitt saß Ulrich Stein an einem Avid-DS-HD-Nitris-System. Der Kinospot ist seit Anfang November in den Kinos.

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Oktober 2005:
Imagefilme – Wirtschaftsförderung
Sachsen GmbH
... und Action! – für das bisher wohl ambitioniertesten Projekt der MCS GmbH Sachsen. Engagiert und zielstrebig wurden vier Imagefilme produziert, die die Kernkompetenzen Sachsens in den Bereichen Automobilindustrie, Biotechnologie, Mikroelektronik und Maschinenbau eindrucksvoll in Szene setzen.
Ziel des ehrgeizigen Projektes war es, Entscheider weltweit emotional zu erreichen und die Standortvorteile Sachsens zu vermitteln. Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte wird für jede Branche symbolisch von einem internationalen Protagonisten erzählt, der hier in Sachsen ein neues Zuhause gefunden hat.
So kam z. B. Matt Lamentia aus New York, um in Dresden für AMTC zu arbeiten. Das Unternehmen gilt als ein Beispiel für Netzwerke in der Mikroelektronik und stellt Fotomasken für die Chipindustrie her. Matt Lamentia schwärmt für seinen Job und vor allem für Dresden.
Im Bereich Biotechnologie führt der Mexikaner David Cisneros, ein Wissenschaftler von BIOTC Dresden, durch den Film. Er lobt die Weltoffenheit Sachsens und findet es einfach „gemütlich“ hier.
Aus China stammt Ling Liu, Softwareentwickler bei Koenig & Bauer Radebeul. Er steht für den Bereich Maschinenbau und fährt gern Bahn. Die funktionierende Infrastruktur stellt er in den Vordergrund und freut sich darüber, dass er jeden Morgen pünktlich zur Arbeit kommt.
Für den Bereich Automobilbau steht eine Frau, die gebürtige Leipzigerin Anett Magenheimer. Sie liebt ihre Heimat. Für sie hat sich mit ihrer Arbeit bei Porsche ein großer Traum erfüllt. Als Kundenberaterin verkauft sie täglich rassige PS. Ihre Freizeit genießt sie mit nur einem PS, beim Ausreiten mit ihrem Pferd „Cayenne“.
Emotionale Aufnahmen von Sachsens Land und Leuten, die vor allem die weichen Standortfaktoren betonen, wechseln sich ab mit Industrieaufnahmen, die eine hohe Wertschöpfungstiefe in den einzelnen Branchen zeigen. Die Imagefilme wurden im Auftrag des Sächsischen Wirtschaftsministeriums von der MCS GmbH Sachsen produziert. Fachlich und organisatorisch wurde das Projekt durch die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH betreut.

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September 2005:
Imagefilm – Flughafen Dresden
Faszination Fliegen - seit 70 Jahren Realität in Dresden. 1935 landeten erstmals Flugzeuge auf dem gerade eingeweihten Flughafen Dresden. 70 Jahre später wird dieser Anlass gefeiert.
Die MCS GmbH Sachsen produzierte zu diesem Ereignis den passenden Imagefilm. Der sechs Minuten lange Film zeigt Eindrücke verschiedener Epochen sowie Details zur Luftfahrtindustrie in Dresden. Die wenigen historischen Filmaufnahmen, die zur Produktion vorlagen, wurden ergänzt mit animierten Fotos und Dokumente dieser Zeit. Zusätzlich produzierte die MCS GmbH Sachsen.

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Juni 2005:
Kinospot – Konsum Dresden
MCS GmbH Sachen schickt Punker ins Kino:
Neuer Werbespot für den Konsum Dresden
Konsum Dresden, 18. Mai 2005: Der Punker kommt in den Supermarkt.. Er ist cool, nimmt sich im Vorbeigehen eine Weinbeere, klappert mit den Ringen seiner Hand bedrohlich gegen die Flaschen im Weinregal. Der Marktleiter beobachtet skeptisch das Treiben, der Schweiß steht ihm auf der Stirn. Die Stimmung ist gereizt.
Der Punker ist bekannt, kauft hier offensichtlich häufig ein. Die Verkäuferin kennt seine Vorlieben, er liebt erlesene Lebensmittel. In mütterlicher Art hat sie bereits sein Päckchen vorbereitet. Sie reicht es ihm über den Tresen, er nimmt es dankbar entgegen. Nach einer Einblendung des Logos mit animierten Slogan folgt eine Schlusssequenz, in der der Punker den Slogan hinterfragt. Offensichtliches Urteil: Cooler Laden.
Für die glaubwürdige Umsetzung der Geschichte waren vor allem authentische Darsteller wichtig. Zlatko Maltar konnte als Punker, Helga Werner als Verkäuferin gewonnen werden – beide sind renommierte Darsteller aus dem Ensemble des Staatsschauspiels Dresden.
Seine Premiere erlebt der von der MCS GmbH Sachsen produzierte Kinospot bei den Filmnächten am Elbufer, dem wohl schönsten Open-Air-Kinofestival in Europa. Bereits jetzt kann man den Werbespot auf den Internetseiten des Unternehmens unter www.mcs-sachsen.de mit zahlreichen weiteren Referenzen in den Bereichen Werbefilm, Imagefilm und Messefilm der MCS GmbH Sachsen ansehen.

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Mai 2005:
Offizielle Dixieland Festival CD 2005
Dresden war auch in diesem Jahr die Hauptstadt des Dixielands. Hunderttausende Fans tanzten Mitte Mai auf den Straßen der Stadt zum 35. Internationalen Dixieland Festival, auch wenn es zeitweise in Strömen regnete.
Die Höhepunkte des Jubiläumsfestivals wurden von der MCS GmbH Sachsen mitgeschnitten und über Nacht auf CD veröffentlicht. Vom 13. zum 14. Mai blieb den Technikern nur wenig Zeit: „Gegen 22:30 Uhr waren die letzten Aufnahmen beendet und bereits um 7:30 Uhr liefen die fertigen CDs im Presswerk vom Band. Die Prozesse waren minutengenau abgestimmt und ein Rädchen griff perfekt ins andere.“, so Uwe Firchow von der MCS GmbH Sachsen. Ein sechzehnköpfiges Team stellte in der Nacht Aufnahme, Mastering, Grafiklayout- und Druck sowie Pressung und Transport der CD sicher.
Bereits am folgenden Vormittag wurde die CD auf dem Festivalgelände verkauft. Bernhard Obenaus, Geschäftsführer der MCS GmbH Sachsen: „Die Live-CD war auch in diesem Jahr ein beliebtes Souvenir für viele Dixieland-Fans. Trotz des schlechten Wetters haben wir etwa zwölf Prozent mehr CDs verkauft als im vergangenen Jahr.“
Die CD kann für 12 Euro zzgl. Porto und Versand telefonisch unter 0351 846-3508 bestellt werden.
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April 2005:
Produktfilm – ATB Dresden
Platz zu sparen und trotzdem alle Maschinen ständig verfügbar zu haben, das ist die Grundidee des Dresdner Unternehmens ATB. Unter dem Namen Vari-Tool-Table VTT stellen die Tüftler eine innovative Werkbank für Handwerker vor. Clou der Konstruktion: Der multifunktionale Werkzeugtisch lässt Maschinen, die gerade nicht benötigt werden, durch einfaches Abklappen unter den Tisch verschwinden. Dieses durchdachte System spart zwei Drittel des benötigen Platzes zu herkömmlichen Werkstätten. Zusätzlich ist eine Absaugvorrichtung eingebaut, durch ein Rollensystem lässt sich der Werktisch einfach verschieben.
Der Vari-Tool-Table VTT soll in Werkstätten und zur Lehrlings- und Schulausbildung installiert werden. Für Vertrieb und Vermarktung soll ein Präsentationsfilm zum Einsatz kommen. Im Auftrag der Markenteam Werbeagentur in Dresden realisierte die MCS GmbH Sachsen den 3-minütigen Film. Dieser zeigt die zahlreichen Vorteile der Werkbank und demonstriert verschiedene Einsatzmöglichkeiten.
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März 2005:
TV-Produktion – Airbus A380
Mit einer Länge von 73 Metern, einer Reichweite von 15.000 Kilometern und einer Passagierzahl von 555 in der Langstreckenbestuhlung schlägt der Airbus A380 ein neues Kapitel der Luftfahrtgeschichte auf. Am 18. Januar wurde der Megaliner öffentlich vorgestellt, am 27. April startete er zum Jungfernflug. Zu den Großveranstaltungen in Toulouse waren viele Gäste eingeladen. Beim Roll-out waren beispielsweise Kanzler Schröder, Frankreichs Staatspräsident Chirac, Großbritanniens Premierminister Blair und Spaniens Ministerpräsident Zapatero dabei. Die Ereignisse wurden live über Satellit übertragen. Die MCS GmbH Sachsen hat das Satellitensignal mit Hilfe einer D-SNG aufgefangen und einen Zusammenschnitt der Höhepunkte produziert. Bereits kurze Zeit später wurde das aufbereitete Material über Satellit weltweit Fernsehstationen angeboten, unter ihnen CNN, TVE aus Spanien sowie die Nachrichtenagentur AP.
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Februar 2005:
Messefilm – Ligneus GmbH
Die Ligneus GmbH präsentiert sich mit einem neuen Messefilm. Das Unternehmen mit Standorten in Viersen (NRW) und Ottendorf-Okrilla blickt auf eine hundertjährige Tradition in der Holzbearbeitung zurück. Hauptgeschäftsfelder sind Laden- und Messebau, Hoteleinrichtungen und Klinik- bzw. Heimausstattungen. Internationale Aufträge für Großkunden wie OBI, Kaisers oder Dorint- bzw. Kempinksi-Hotels bestimmen das Tagesgeschäft. Großes handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail zeichnen Ligneus aus.
Der Film zeigt die präzise Serienproduktion und die individuelle Herstellung von Einzelstücken. Projektleiter Rolf Rosenstock: „Wir zeigen Mitarbeiter und Arbeitsdetails groß im Bild. Das schafft Nähe, mit der viel Emotionalität, Leidenschaft und Kompetenz vermittelt wird.“
Im Film werden die Verarbeitungsschritte von der Konstruktion bis hin zur Fertigstellung gezeigt:„Die Maschinen arbeiten exakt und makellos, wir zeigen sie in bläulichen Lichtstimmungen, um den technischen Charakter zu unterstützen.“, so Rolf Rosenstock. Animierte Texteinblendungen trennen die unterschiedlichen Verarbeitungsschritte voneinander ab.
Seine Premiere erlebte der viereinhalb Minuten lange Film in Düsseldorf auf der Euro Shop, der weltgrößten Fachmesse für Innovationsbedarf des Handels. Bettina Wagner von Ligneus: „Wir waren überrascht, wie die bewegten Bilder die Aufmerksamkeit auf sich lenkten. Auf der Messe konnten wir ungezählte Kontakte knüpfen und neue Kunden für unser Unternehmen begeistern.“
Nach dem Messeerfolg wurde ein zweiminütiger Trailer zusammengestellt, der die Vertriebsmitarbeiter des Unternehmens bei Einzelgesprächen unterstützt.

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Januar 2005:
Filmpreis – EADS
Das Filmprojekt „Infanterist der Zukunft“ für den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS wurde beim Medienwettbewerb „Corporate Media – The European Masterclass 2004“ zur Auszeichnung eingereicht. Die MCS GmbH Sachsen war maßgeblich an der Realisierung dieses Beitrages beteiligt. Die Jury entschied, den Film aus mehr als 100 Wettbewerbsbeiträgen für seinen hohen Standard zu prämieren. Der Produkt- und Marketingfilm zeigt modernste Ausrüstungsapplikationen für Spezialeinheiten der Bundeswehr, wie sie zum Beispiel im Kosovo oder in Kundus zum Einsatz kommen. Er demonstriert, wie Soldaten mit Hilfe aktuellster Technik den heutigen Anforderungen gerecht werden können. Produktionsleiter Holger Böhme: „Die Auszeichnung spricht für die Qualität unserer täglichen Arbeit. Eine Anerkennung für derartiger Projekte in einer solchen Form ist selten. Wir freuen uns deshalb sehr über den Medienpreis.“
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Dezember 2004:
Schulungsfilme – GWT / TU-Dresden
Seit einigen Jahren ist es möglich, das Gefäßsystem von Patienten schonend mit Ultraschall auf Thrombose zu untersuchen und die Videobilder aufzuzeichnen. Prof. Dr. med. Sebastian M. Schellong vom Universitätsklinikum Dresden hat dieses Verfahren jetzt standardisiert. Damit können die Aufnahmen von Ärzten aus der ganzen Welt verglichen und an einem zentralen Ort ausgewertet werden. Im Auftrag der GWT (Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden mbH) hat die MCS GmbH Sachsen mehrere Schulungsfilme und Animationen produziert, die die Untersuchungsmethode Schritt für Schritt erklären. Die Filme wurden anschließend auf einer englischsprachigen CD-ROM zusammengeführt. Prof. Schellong: „Im Rahmen einer Studie haben wir die Multimedia CD zweihundert Fachärzten in Europa und Nordamerika zur Verfügung gestellt. So konnten wir alle Handgriffe und Geräteeinstellungen der Methode optimal vermitteln und parallel zu den Ultraschallaufnahmen die Anatomie der Gefäße darstellen“. Im Dresdner Klinikum Carl Gustav Carus werden jährlich mehrere tausend Patienten mit der Ultraschallmethode untersucht.
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November 2004:
TV-Spot – Erzgebirgische Backwaren Annaberg
Der Spot erzählt die Geschichte einer liebenswerten Oma, die sich seit vielen Jahren um den Stollen für die Familie kümmert. In ihrer gemütlichen, weihnachtlich geschmückten Wohnstube blättert sie in ihrem alten Backbuch und sucht das traditionelle Rezept. Schließlich findet sie die richtige Seite und der Zuschauer wird überrascht: hier steht kein Rezept, sondern eine Telefonnummer. Statt selbst zu backen, bestellt die clevere Oma das erzgebirgische Original per Telefon.
Vorbereitet wurden die Dreharbeiten mit viel Liebe zum Detail: „Für die Aufnahmen mussten wir traditionelle Requisiten besorgen, eine Spitzenschürze aus den zwanziger Jahren, ein altes Backbuch und ein klassisches Telefon.“, so Projektleiter Carsten Moritz. Die Rolle der Oma spielte Ursula Geyer-Hopfe, vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden.
Aufgenommen wurde der 20 Sekunden lange TV-Spot im urgemütlichen Wiener Kaffeehaus Richard’s in Dresden. Schon nach wenigen Tagen zog der Auftraggeber ein erstes Resümee aus dem Werbefilm: „Die Kampagne startete pünktlich zum Beginn der Adventszeit und lief sehr gut. Sie unterstützte die großen Anstrengungen unserer Mitarbeiter und wird unserem Anspruch an Qualität und Tradition in allen Punkten gerecht.“, so Martina Hübner, Geschäftsführerin der Erzgebirgischen Backwaren GmbH. Der Werbespot lief im November im ARD-Vorabendprogramm. Analog zum TV-Spot hat die MCS GmbH Sachsen den Hörfunkspot produziert, der bei MDR 1 RADIO SACHSEN ausgestrahlt wurde.

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Oktober 2004:
Hörspiel – WITAJ Sprachzentrum Bautzen
Das Hörspiel „Knocik Frido“ erzählt die Geschichte von Schülern, die einen kleinen Maulwurf finden und pflegen. Die MCS GmbH Sachsen hat das Hörstück im Auftrag des WITAJ Sprachzentrums in Bautzen produziert.
Autorin Sabina Sauer: „Grundlage für das Hörspiel ist ein Theaterstück, das wir mit Schülern in Panschwitz-Kuckau einstudiert haben. Der Maulwurf symbolisiert die Nähe zwischen Mensch und Natur.“ Gespielt wurden die Rollen von den Theater-Schülern im MCS Tonstudio in Bautzen.
Toningenieur Lucian Kubitz hat die elf Stimmen aufgezeichnet und gemischt: „Das professionelle Aufnehmen von Sprechern ist für uns Routine, das machen wir für den MDR jeden Tag. Die Herausforderung bei der Produktion waren die zahlreichen Geräusche. So mussten wir zum Beispiel eine Kinderschaukel darstellen. Wir haben mehrere echte Schaukeln auf Spielplätzen probiert, aber sie waren einfach zu gut geölt und ließen sich akustisch nicht als Schaukel identifizieren. Schließlich haben wir auf unser Geräuscharchiv zurückgegriffen und zwei aneinander reibende Bleche als Basis genutzt, um die Schaukelgeräusche zu generieren.“
Das 48-minütige Hörspiel wurde auf der neuen CD-Kopieranlage vervielfältigt.
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September 2004:
CD-ROM – IHK Dresden
Transparenz im Ausbildungsdschungel: MCS GmbH Sachsen produziert CD-ROM für die IHK Dresden.
Schulabschluss, Ausbildungssuche, Start ins Berufsleben. Vielen Schülern und Schulabgängern stellt sich die gleiche Frage: Was kommt nach der letzten Zeugnisausgabe? Beantwortet wird die Frage von der IHK Dresden. Sie stellt ab sofort für Dresdner Schulen eine CD-ROM zur Verfügung, die den Schülern den Weg zeigen soll. Detailliert werden künftigen Schulabgängern die Möglichkeiten und Alternativen der Aus- und Weiterbildung vorgestellt. Zudem werden sie mit zahlreichen Checklisten und Links für den Start ins Berufsleben präpariert.
Gestaltung und Inhalte realisierte die IHK Dresden in Eigenregie. Die MCS GmbH Sachsen unterstützte die Kammer, um die Funktionsfähigkeit auf fast allen Rechnern zu gewährleisten. Projektleiter Carsten Moritz: „Um eine einwandfreie Funktion der CD-ROM auf allen Plattformen zu garantieren, haben wir die bestehende Präsentation komplett in Flash programmiert. So ermöglichen wir unserem Kunden und den Nutzern eine einwandfreie Bedienung ohne zusätzliche Installation von Softwarekomponenten.“
Von der fertigen Präsentation wurden 10.000 Kopien angefertigt, die zu Beginn des neuen Schuljahres an alle Schulen in der Region verteilt wurden. Zusätzlich wird das Medium bei Informationsveranstaltungen der IHK Dresden eingesetzt.
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August 2004:
Imagefilm – Feldschlößchen AG Dresden
Die Feldschlößchen Brauerei präsentiert sich mit einem neuen Imagefilm. Der knapp acht Minuten lange Film wurde von der MCS GmbH Sachsen realisiert, von der Konzeption über den Dreh, den Schnitt und die Grafiken bis hin zur Vertonung und anschließenden Produktion auf DVD.
Im Film wird Feldschlößchen als moderne Brauerei gezeigt und die Marke emotional in Szene gesetzt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Rasante Sequenzen wechseln sich ab mit ruhigen, emotionalen Passagen.
Im Mittelpunkt des Films steht der Mensch. Feldschlößchen begleitet ihn in der Brauerei oder bei sozialen und kulturellen Aktivitäten, immer unter dem Motto: „Feldschlößchen – Freu Dich drauf!“ Der Claim verbindet die hochwertigen Biere und den tägliche Produktionsablauf mit den Sponsoring-Aktivitäten des Unternehmens. Es wird gezeigt, wie sich Feldschlößchen in den Bereichen Kultur, Sport, Kunst und Natur in Sachsen engagiert.
Tobias Drechsel, Marketingleiter der Feldschlößchen AG: „Unser Unternehmen steht für Lebendigkeit, aktives Leben und Genuss in der Region – Attribute, die in jeder Sekunde des Filmes spürbar sind.“
Dreharbeiten: An insgesamt sechzehn Drehorten wurde gefilmt. Dazu gehörten Großveranstaltungen wie das Dresdner Stadtfest, das Dixielandfestival und das Elbhangfest sowie Theater- und Musikveranstaltungen.
Auf dem Drehplan standen zudem zahlreiche Football-, Volleyball-, Fußball- und Tennisspiele.
Die Dreharbeiten in der Brauerei fanden bei laufendem Betrieb statt. Viele Einstellungen wurden mit Zusatztechnik wie Kamerakran oder Dolly gedreht, was sehr viel Zeit und Platz beanspruchte. Außerdem wurden die meisten Szenen innerhalb der Brauerei mit Darstellern inszeniert. Regisseur Rolf Rosenstock: „Wir wollten den Prozess der Bierherstellung besonders lebendig und authentisch zeigen. Für einzelne Einstellungen musste h äufig geprobt werden. Professionelle Darsteller sind dafür einfach besser geeignet als Laien.“
Gedreht wurde mit DigiBeta Technik im Format 16:9. „Bei diesem digitalen System können wir die Aufnahmen im Anschluss verlustfrei schneiden und nachbearbeiten.“, so Rosenstock.
Der höchste Drehort war dreihundert Meter über dem Erdboden. Aus dem Feldschlösschen-Heißluftballon konnte das Team ein-drucksvolle Bilder aufnehmen.
Am Schnittplatz: Während der Dreharbeiten wurden mehr als acht Stunden Material aufgenommen: „Wenn man bei Sportveranstaltungen oder im Theater dreht, ist man relativ eingeschränkt. Man kann nicht ohne weiteres in das Geschehen eingreifen und Einstellungen wiederholen lassen. Deshalb muss man sehr viel Material drehen.“, so Rolf Rosenstock. „Dank der hervorragenden Kameraarbeit von Henrik Flemming konnten wir auf sehr gute Bilder zurückgreifen. Nur die Arbeit am Shotplatz, wo das Material gesichtet wurde, hat etwas länger gedauert.“ Die Schnittregie lag in den Händen von Ulrich Stein. Auch für ihn begann die Arbeit lange vor dem ersten Schnitt. Gemeinsam mit Regisseur und Kameramann legte er das effektgeladene Bild- und Schnittkonzept fest und trug damit wesentlich zum Kamerastil während der Dreharbeiten bei. Für den Film wurde das Grafiklayout der Printkampagne adaptiert, so dass sich das Projekt gut in den Gesamtauftritt der Marke integriert. Der Filmschnitt wurde in enger Absprache mit dem Kunden realisiert. Zwischenschritte wurden detailliert besprochen. So konnte gewährleistet werden, dass das Endprodukt exakt den Anforderungen und Bedürfnissen des Auftraggebers entsprach.
Der Ton macht das Bild: Die Filmmusik zu diesem ehrgeizigen Projekt wurde komplett im Haus komponiert. Sounddesigner Bernd Dannowski: „Ich habe die bestehenden Werbejingles des Unternehmens als Basis genommen. Mit zusätzlichen Musik- und Soundeffekten klingt jede Sekunde des Filmes nach einem Tropfen Feldschlößchen. Je nach Bildstimmung wechseln schnelle Rhythmen und langsame, getragene Klänge.“ Die Texte wurden von Joachim Kerzel gesprochen. Der bekannte Synchronsprecher für Dustin Hoffmann und Jack Nicholson sorgte mit seiner charismatischen Stimme für emotionale Tiefe und Unterhaltung. Insgesamt ein Jahr nahm die Produktion in Anspruch. Das Produkt ruft beim Kunden große Zufriedenheit hervor: „Am Ziel angekommen, haben wir ein emotionales Ergebnis – temperamentvoll, dynamisch und einzigartig. Wir können es als klassischen Imagefilm vor Brauereiführungen verwenden oder als Basis für Trailer benutzen. So haben wir zum Beispiel für die diesjährige Sportlergala bereits einen Zusammenschnitt präsentiert“, resümiert Feldschlösschen Marketingleiter Tobias Drechsel. „Die Arbeit an diesem Projekt war sehr spannend. Besonders beeindruckte mich die Kombination aus Leidenschaft und handwerklichem Können, welche die MCS Crew bei diesem Projekt an den Tag legte und die zu diesem lebendigen Ergebnis führte.“

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Juli 2004:
Werbespot – Konsum Dresden
Im Auftrag der Dresdner Werbeagentur „MarkenTeam“ produzierte die MCS GmbH Sachsen einen Werbespot für die Konsum Dresden eG. In der 20-sekündigen 3D-Animation werden zwei Konsum-Einkaufstüten beim innigen Flirten gezeigt. Transportiert wird dabei das Frische-Konzept des Unternehmens. Der Spot hatte seine Premiere auf der Sportlergala am 15. Mai in Dresden und wird im Sommer bei den Filmnächten am Elbufer zu sehen sein.
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Juni 2004:
CD-/DVD-Kopierstation – MCS GmbH Sachsen
Ab sofort können wir CDs und DVDs auf unserer neuen Kopieranlage vervielfältigen. Damit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, kurzfristig zu reagieren und in wenigen Stunden eine große Menge von Kopien anzufertigen.Die Anlage arbeitet im Brennverfahren und kann drei Medien gleichzeitig kopieren und vollfarbig bedrucken.Marketingleiter Carsten Krätzschmar: „Unsere Kunden schätzen die zuverlässige und schnelle Abwicklung der Aufträge. Durch die verkürzten Produktionszeiten gewinnen die Unternehmen mehr Handlungsspielraum. In den vergangenen Wochen konnten wir bereits Produktionen für große Unternehmen wie den EADS Konzern, die Volkswagen AG und die TU Dresden realisieren“.
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Mai 2004:
Audioproduktion: Dixieland CD 2004
Wieder, nun bereits zum 34. Mal, ist das Internationale Dixieland-Festival über die Bühne gegangen. Auch dieses Jahr waren über 500.000 Fans aus aller Welt in Dresden. Trotz des durchwachsenen Wetters tanzten und musizierten die Dixieliebhaber in der sächsischen Landeshauptstadt und verbreiteten einen Hauch von New Orleans. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde die offizielle Live-CD zum Festival von der in wenigen Nachtstunden realisiert. Kaum, dass der letzte Ton der Freitagsveranstaltung im Kulturpalast Dresden verklungen war, begann die aufwendige Produktion, bei der ein Rad minutengenau ins andere griff. Punkt 9.00 Uhr lief die CD sorgfältig verpackt und cellophaniert im Presswerk vom Band. Warum die anstrengende Produktion über Nacht? MCS GmbH Sachsen Geschäftsführer Bernhard Obenaus: „Wir haben eine Verpflichtung gegenüber den Dresdner Festivalbesuchern. Die zahlreichen Bestellungen, die uns schon im Vorfeld erreichten, bestärken uns dabei sehr. Schließlich war die CD auch in diesem Jahr bereits am Sonntag Mittag ausverkauft.“
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April 2004:
Flug zum Kometen – EADS
Im Auftrag der EADS, der „European Aeronautic Defence and Space Company“, des größten europäischen Luftfahrt- und Raumfahrtunternehmens, war die MCS GmbH Sachsen für die Postproduktion der aktualisierten Fassung des Image- und Informationsfilms zur „Rosetta-Mission“ verantwortlich, der ersten Raumfahrtmission, deren Ziel es ist, eine Sonde auf einem Kometen landen zu lassen. Von der Mission erhoffen sich die Wissenschaftler der europäischen Weltraumorganisation weitere Erkenntnisse über den Ursprung und den Aufbau des Universums. Der Film erklärt Ziel und Aufgabe der Mission zum Kometen Churyumov-Gerasimenko und erzählt die Geschichte des Steins von Rosetta und seinen Einfluss auf die Namensgebung des Projektes. Der knapp 19-minütige Film wurde von Ullrich Stein geschnitten und postproduziert. Besondere Herausforderung dabei war die Tonmischung in insgesamt vier Sprachen mit acht Sprecherinnen und Sprechern. Der Film wird als EPK für TV-Stationen weltweit eingesetzt und lief im Mai 2004 beiden 21. Internationalen Filmtagen für Wirtschaftsfilm in Linz.
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März 2004:
Videoproduktion – Viessmann / Ullrich
Im Auftrag des Dresdner Sanitärunter-nehmens Ullrich und der Viessmann Werke GmbH & Co KG, produzierte die MCS GmbH Sachsen im Februar einen Messefilm, der die Installation und Funktionsweise einer Erdwärmeanlage erklärt und die Vorteile dieser Energieform herausstellt.
Neben der detaillierten Darstellung dieser Heizform war das winterliche Wetter eine besondere Herausforderung bei dem Projekt. Trotz widriger Bedingungen setzte Kameramann Steffen Sebastian die Bildinhalte detailliert in Szene. Als Cutter war Mario Krüger für die Endfertigung verantwortlich und gab dem 6-minütigen Film sein endgültiges Format.
Der Messefilm erlebte seine Premiere auf der Messe „Bau 2004“ in Dresden.
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Februar 2004:
Surround-Tonaufnahmen – OTTONIA Media GmbH
Brillianz aus der Semperoper:
ARTE übertrug anlässlich des Jahrestages der Zerstörung Dresdens am 13. Februar das „Requiem, d-moll“ von Mozart. Vier Tage lang bereiteten die Mitarbeiter Martin Hertel, Mario Oertel und Roland Bärwald die Tonaufzeichnungen vor und sorgten für die Übertragung der stimmungsvollen Atmosphäre der Semperoper in die heimischen Wohnzimmer. Das brilliante Bild wurde durch besondere Tonqualität ergänzt: 24-Spur-Mehrkanalton mit 4 Surround-Spuren wurden mitgeschnitten. Aus diesem Material wird die OTTONIA Media GmbH eine hochwertige HD-Fassung mischen.
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Januar 2004:
EB-Team in Leipzig – MCS GmbH Sachsen
Seit dem 1. Januar 2004 verstärken Edith
Hanuschek als Disponentin, Roland Köhler als Techniker sowie Thomas Richter und Uwe Zabell als Kameraassistenten den EB-Bereich der MCS GmbH
Sachsen.
Durch eine Übernahme dieser Abteilung von der OTTONIA Media GmbH verfügt die MCS GmbH Sachsen nunmehr auch in Leipzig über einen großen Pool an technischen und personellen Ressourcen im Kamerabereich. Kameradienstleistungen in allen gebräuchlichen Formaten stellen
wir unseren Kunden schnell und unkompliziert zur Verfügung. |